Spieler gewinnt Jackpot mit mehr als 90.000 Euro bei “Lotsaloot”

„Lootsaloot“, der Name steht für Spielspaß und besonders dicke Gewinne. Seit mehr als 10 Jahren begeistert der progressive Spielautomat aus dem Hause Microgaming die Zocker. Jetzt hat ein Spieler den Pott im Golden Riviera Casino.

Und diesmal war er richtig gut gefüllt: Satte 91.333 Euro kassiert der Zocker und darf sich schon mal Gedanken über die nächsten Anschaffungen machen. Zum 1. Gewinnrang reichten dem Spieler die 5 Jackpotsymbole welche genau auf der richtigen Gewinnlinie erschienen – Jackpot!

Lotsaloot ist übrigens in einer Version mit 3 oder auch 5 Walzen verfügbar und bietet 25 Gewinnlinien. Neben dem Jackpot, welcher ausgeschüttet wird wenn alle Jackpotsymbole auf der 25. Gewinnlinie erscheinen (siehe Bilder), schüttet der Spielautomat auch sonst ganz ordentliche Gewinne aus. Neben den Scattersymbolen gibt es zwar an diesem Slot (im Gegensatz zu vielen anderen) diesmal kein Feature. Aber die Aussicht auf einen eventuellen Jackpotgewinn kompensiert das bei weitem!

Im Golden Riviera Casino kann man übrigens gleich nach der Registrierung eines kostenlosen Casinokontos gratis spielen – nahezu alle Games sind auch im Freimodus verfügbar! Für den echten Nervenkitzel hält das Golden Riviera darüber hinaus einen 1.400 € Bonus auf die ersten 3 Einzahlungen bereit.

Weitere Infos und Bonusangebote erhaltet ihr immer direkt auf goldenrivieracasino.com

Spieler gewinnt Jackpot mit mehr als 90.000 Euro bei “Lotsaloot”: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 3 abgegebenen Stimmen. Loading...

Dumm gelaufen: Hartz 4 Empfänger verspielt fremdes Geld

Arbeitsloser verspielt gestohlenes Geld beim PokerNicht besonders klug stellte sich vergangenen Monat ein Hartz 4 Empfänger aus Neustadt an. Der 30jährige spielte mit ergaunertem Geld Poker und ging auf große Shopping-Tour. Das brachte den klammen Zocker jetzt vor Gericht.

Da war die Gier wohl größer als der Inhalt der eigenen Brieftasche. Der junge Mann, ein Fan des Pokerspiels, verzockte knapp 600€ auf einer Pokerplattform. Mangels eigener Mittel bediente er sich dabei großzügig am Konto seines Vermieters. Erst meldete der Kandidat ein kostenloses PayPal Konto mit der Anschrift und den Kontodaten seines Vermieters an. Dann nutzte er zur Verifizierung des Kontos die Telefonnummer seines Vaters. Und schon konnte es losgehen.

Vermieter entdeckte Unregelmäßigkeiten

Mehrere Wochen lang loggte sich der 30jährige immer wieder auf seiner favorisierten Pokerplattform an und zahlte mehrfach Geld ein. Insgesamt verlor er so knapp 600€ an den Tischen – eine Stange Geld. Aber das war ihm wohl noch nicht genug. So kaufte er außerdem ein Tischfußball sowie Spielzeugautos für seinen Sohn: Ebenfalls über das Konto des Vermieters.

Diesem fielen nach einiger Zeit die nicht genehmigten Buchungen auf seinem Konto auf. Er zögerte nicht lange und schaltete die Polizei ein, die kurz danach den Mieter als potentiellen Täter ermittelte. Dieser war bereits vorher aufgrund eines Vergehens zu gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden. Nun kommen nach der Entscheidung des Gerichts 200 weitere Arbeitsstunden dazu.

Betrug mit E-Wallets ist ein Problem

Das der 30jährige überhaupt so leicht mit fremdem Geld spielen bzw. shoppen gehen konnte, ist nach wie vor ein großes Problem. Denn noch immer machen es viele E-Wallets wie PayPal, Skrill und Netellern potentiellen Betrügern zu leicht. Oft reichen schon die Adressdaten aus, um eine Betrugsmasche zu starten. Kommen die Betrüger gar an die Konto- oder Kreditkartendaten der Opfer, können sich die Verluste schnell auch im größeren Bereich bewegen.

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